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Ins Skivergnügen am besten mit Unfallversicherung
14.12.2016 17:36

Ins Skivergnügen am besten mit Unfallversicherung

Tausende Skifahrer und Snowboarder verunglücken jedes Jahr, doch die gesetzliche Unfallversicherung zahlt bei Freizeitunfällen keinen Cent. Wintersportler sollten deshalb eine private Unfallversicherung abschließen. Eine Unfallrente von 1.000 Euro im Monat gibt es schon für weniger als 100 Euro Jahresbeitrag.

Im Versicherungsschutz enthalten sind je nach Tarif auch die teuren Bergungskosten nach einem Wintersportunfall, zum Beispiel der Rettungsflug bis zu einer Höhe von 5.000 Euro. Wer neben dem Wintersport andere, besonders gefährliche Sportarten wie Fallschirmspringen, Felsklettern oder Motorsport betreibt, sollte beim Abschluss einer privaten Unfallversicherung darauf achten, dass sein spezielles Hobby ausdrücklich mitversichert ist. Andernfalls beim dem Versicherer anfragen, ob ein Einschluss gegen Prämienzuschlag möglich ist. Für den Todesfall lässt sich im Rahmen der Unfallversicherung eine feste Leistung an eine bestimmte im Vertrag benannte Person vereinbaren, ähnlich einer Risikolebensversicherung. Zusammen mit der Unfallversicherung kann auch ein Kranken- oder Krankenhaustagegeld versichert werden. Das ist besonders wichtig für Selbstständige, deren Einkommen während einer unfallbedingten Krankheit oder eines Klinikaufenthalts plötzlich wegfallen würde. Verbraucherschützer empfehlen Unfallversicherungen mit progressiver Leistungsstaffelung. Bei hohem Invaliditätsgrad von 75, 90 oder 100 Prozent erhält man dann ein Mehrfaches der Basis-Versicherungssumme. In der privaten Unfallversicherung lässt sich außerdem eine Dynamik vereinbaren. Um steigende finanzielle Bedürfnisse abzusichern, wird die Versicherungssumme dann regelmäßig angepasst.

Tipp: Viele Unfallversicherer bieten Preisnachlass an, wenn man gleich mehrere Familienmitglieder absichert. Wichtig: Beim Skifahren oder Snowboarden kann man nicht nur selbst verletzt werden, sondern auch andere schädigen. Sinnvoll für Wintersportler ist deshalb auch eine private Haftpflichtversicherung. Eine zusätzliche Rechtsschutzversicherung hilft außerdem, wenn es Streit darüber gibt, wer die Schuld an einem Unfall hat.

(Quelle: Aragon Media (FT) / Bild: Up-Free@pixabay)


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