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Im Winter steigt die Einbruchgefahr
07.12.2016 13:18

Im Winter steigt die Einbruchgefahr

In den dunklen Monaten steigt die Zahl der Wohnungseinbrüche deutlich, ihren Höhepunkt erreichen die Einbruchszahlen über Weihnachten und zum Jahreswechsel. Besonders beliebt bei Langfingern sind Uhren, Schmuck, Handys, Laptops und natürlich Bargeld. Gegen Einbruchdiebstahl schützen Sie sich am besten mit einer Hausratversicherung.

Die Hausratversicherung ersetzt Schäden durch Einbruchdiebstahl genauso wie Brand-, Sturm- oder Frostschäden – vorausgesetzt, man macht es den Dieben nicht allzu leicht und lässt in Abwesenheit Türen offen oder Fenster gekippt. Liegen keine nachweisbaren Einbruchspuren an der Wohnung vor, unterstellt der Versicherer grobe Fahrlässigkeit und reguliert je nach Grad des Mitverschuldens nicht oder nur anteilig. Beim Verlassen von Haus oder Wohnung deshalb unbedingt darauf achten, dass Türen und Fenster gut abgeschlossen sind. Achtung: Wertsachen sind in jeder Hausratversicherung nur bis zu bestimmten Höchstgrenzen geschützt. Für Bargeld gilt oft eine Obergrenze von 1.000 Euro, Schmuck und Münzen sind je nach Tarif bis zu 20.000 Euro und Wertpapiere bis 2.500 Euro versichert. Die genauen Höchstsummen für besondere Wertgegenstände finden Sie in den Vertragsbedingungen Ihrer Hausratpolice.

Bringen Sie jeden Einbruchdiebstahl sofort zur Anzeige, denn die Hausratversicherung verlangt die Meldung bei der Polizei als Schadennachweis. Machen Sie Fotos vom Zustand der Wohnung und von den Einbruchsspuren. Informieren Sie auch den Versicherer sofort, schicken Sie ihm eine Liste des gestohlenen Inventars und belegen Sie es soweit möglich durch Originalrechnungen. Schlimmer als der Diebstahl selbst sind übrigens oft die Gebäudeschäden, wenn Einbrecher Türen oder Fenster mit Gewalt aufhebeln, um ins Haus hineinzukommen. Wichtig zu wissen: Auch für solche Einbruchschäden am Gebäude kommt der Hausratversicherer auf.

(Quelle: Aragon Media (FT) / Bild: TheDigitalWay@pixabay)


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